Anleitung: Untergewand, lange und kurze Variante (Teile B und F)

 

Teile B und F: Untergewand, lang und kurz

Beide Varianten haben eine gemeinsame Anleitung, weil sie sich nur in der Länge unterscheiden.

Material

Diese Gesamtmenge müsst Ihr in 4 Stücke aufteilen:
  • Stoffstück 1: 1,40- 1,60 m breit, Länge nach der Faustregel unten
  • Stoffstück 2 (Kragen): 60 cm breit x 44 cm lang (immer gleich groß, egal für welche Körpergröße).
  • Stoffstücke 3 & 4 (Ärmel): je 70 cm breit, Länge nach der Faustregel unten
Die Breite des Stoffstückes 1 ergibt sich aus der Stoffbreite. Dabei ist es egal, ob Euer Stoff 1,40, 1,50 oder 1,60 m breit ist. 1,40 m reicht aus, breiter schadet aber auch nicht. Nur schmäler sollte er nicht sein.
Die Länge des Stoffstückes 1 ergibt sich aus der Körpergröße des Königs, für den Ihr näht.
Für Teil B (Langes Untergewand) braucht Ihr
  • für ein 1,10 m großes Kind 83 cm Stoff
  • für ein 1,20 m großes Kind 93 cm Stoff
  • für ein 1,30 m großes Kind 103 cm Stoff
etc.
D. h. je weitere 10 cm Körpergröße rechnet Ihr 10 cm Stoff hinzu.
Für Teil F (Kurzes Untergewand) braucht Ihr
  • für ein 1,10 m großes Kind 68 cm Stoff
  • für ein 1,20 m großes Kind 73 cm Stoff
  • für ein 1,30 m großes Kind 78 cm Stoff
etc.
D. h. je weitere 10 cm Körpergröße rechnet Ihr 5 cm Stoff hinzu.

Bei den Längenangaben für beide Teile (B & F) sind bereits ca. 8 cm für die  Nahtzugabe der Schulternähte oben und den Saum unten enthalten.

Die Breite der Stoffstücke 3 & 4 (Ärmel) ist immer gleich: 70 cm.
Die Länge der Stoffstücke 3 & 4 (Ärmel) berechnet Ihr danach, wie breit Euer Stoffstück 1 ist.
Ausgehend von 1,40 m Stoffbreite braucht Ihr
  • für ein 1,10 m großes Kind 35 cm Ärmellänge
  • für ein 1,20 m großes Kind 40 cm Ärmellänge
  • für ein 1,30 m großes Kind 45 cm Ärmellänge

etc.

D. h. für jede weitere 10 cm Körpergröße rechnet Ihr 5 cm Stoff hinzu.

Bei den Längenangaben für die Ärmel sind bereits ca. 5 cm für die Nahtzugabe oben und den Ärmelsaum enthalten.

Wenn Euer Stoffstück 1 ursprünglich breiter war als 1,40 m (z. B. 1,50 m oder 1,60 m), könnt Ihr die Ärmellänge entsprechend kürzen. Denn dann setzen die Ärmel weiter „außen“ an und müssen insgesamt nicht so lang sein. Also z. B. bei 1,50 m Stoffbreite jeden Ärmel um 5 cm kürzen.
Außerdem braucht Ihr noch 2 Stücke Gummilitze (5 mm oder 6 mm breit), je ca. 30 cm lang.
 

Anleitung

Nicht vergessen: Die Stoffverarbeitung ist unterschiedlich, je nachdem ob Ihr gewebte oder gewirkte Stoffe verwendet. (Was war nochmal der Unterschied zwischen gewebten und gewirkten Stoffen?)

Bitte beachtet: Die Zeichnungen sind nicht maßstabsgetreu!!!

Zuerst braucht Ihr nur das große Stoffstück 1.

1. Stoffstück 1 mit der rechten Stoffseite nach oben hinlegen und einmal quer überfalten, Ecke auf Ecke. Ecken aufeinanderstecken.

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2. Den Stoffbruch (= geschlossene Faltkante) entlang der oberen 36 cm (gleiche Strecke für alle Größen) aufschneiden (aber nicht weiter!!!)

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3. Auf der anderen Seite die offene Seitennaht zusammenstecken. Dabei darauf achten, dass unansehnliche Stoffkanten (z. B. mit kleinen Löchern oder „Klebkanten“ bei gewirkten Stoffen) komplett aussen in der Nahtzugabe liegen, damit sie am Ende unsichtbar sind.

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4. Schulternähte abmessen. In der Mitte muss ein Kopfloch von genau 28 cm offen bleiben (in allen Größen gleich breit). Ihr messt also die Breite Eures Untergewandes aus, zieht davon 28 cm ab und teilt den Rest durch 2. Das Ergebnis ist die Länge der einzelnen Schulternaht. Beispiel für eine Stoffbreite von 1,40 m: Breite des Untergewandes 70 cm (halbe Stoffbreite) minus 28 cm Kopfloch = 42 cm : 2 = 21 cm für jede Schulternaht. Markiert Euch die Lücke für das Kopfloch mit Stecknadeln oder Schneiderkreide.

5. Schulternähte zusammenstecken. Für die Nahtzugabe sind 2 cm vorgesehen.

6. Die beiden Schulternähte zunähen. Bei gewebten Stoffen näht Ihr mit geradem Stich (Stichlänge 2,5 – 3). Bei gewirkten Stoffen näht Ihr mit Jerseynadeln im Zickzackstich (Stichlänge ca. 2, Stichbreite ca. 2).

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7. Jetzt die offene Seitennaht bis auf die oberen 36 cm zunähen, auf die gleiche Weise wie in Schritt 6 beschrieben. Nicht ganz von oben bis unten zunähen!!! Die Lücke bis zur Schulternaht bleibt als Armloch offen.

8. Nahtzugaben der Schulternähte und Seitennaht auf 0,5 – 1 cm Breite zurückschneiden und – nur bei gewebten Stoffen – zusammengefasst versäubern. Bei gewirkten Stoffen ist versäubern nicht nötig, weil sie nicht ausfransen.

9. Unteren Saum zur linken Stoffseite (= Innenseite) einige cm breit einschlagen (bei gewebten Stoffen doppelt), bügeln und feststecken. Wenn Ihr eine Anprobe machen könnt, ist dies der richtige Moment, um nochmal die genaue Länge zu kontrollieren.

10. Unteren Saum festnähen. Hier benutzt Ihr die gleiche Technik wie bei allen Säumen. Wenn Ihr schon Bescheid wisst, dürft Ihr an dieser Stelle gleich zum Thema „Kragen“ springen. Für alle anderen hier nochmal die Details:

Bei gewebten Stoffen schlagt Ihr den Stoff zweimal nach innen ein, damit die offene Kante komplett „verschwindet“. Ihr näht mit geradem Stich (Stichlänge 2,5 – 3) knapp (wenige mm) neben der Innenkante des umgeschlagenen Randes entlang. Das sieht dann so aus:

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Rechts im Bild oben seht Ihr die doppelt nach innen eingeschlagene Kante (mit Sternenmuster). Die Naht ist hier dunkelgrün, damit Ihr sie besser seht. Ihr näht Euer eigenes Gewand natürlich mit einer passenden Garnfarbe!
Bei gewirkten Stoffen braucht Ihr den Stoff nur einmal nach innen einzuschlagen, weil die Kante nicht ausfransen kann.  Ihr näht mit einer Jerseynadel im Zickzackstich (Stichlänge ca. 2, Stichbreite ca. 4) direkt über die innere Kante hinweg. Sie wird also durch die Zickzacknaht „eingefangen“ und dadurch fixiert. Das sieht dann so aus:
Auf dem linken Bild oben habe ich die offene Kante mit der Schere „hochgelupft“, damit Ihr sie besser seht. Die Schere hat natürlich eigentlich bei diesem Arbeitsschritt nichts zu suchen!
Auf dem rechten Bild seht Ihr das Ergebnis – die offene Kante ist vom Zickzackstich „eingefangen“.
Jetzt habt Ihr schon das „Grundgerüst“ Eures Untergewandes. Als nächstes kommt Stoffstück 2 (Kragen) dran.
1. Stoffstück 2 mit der rechten Stoffseite oben hinlegen. Dann einmal quer überfalten, Ecke auf Ecke. Dadurch bekommt Ihr ein Rechteck von 30 cm Breite und 44 cm Länge. Der Stoff liegt doppelt, die rechte Seite liegt innen.

2. Die offene Längsseite (= die 44 cm-Strecke) feststecken (Nahtzugabe 2 cm) und nähen. Bei gewebten Stoffen näht Ihr mit Geradstich (Stichlänge 2,5 – 3). Bei gewirkten Stoffen näht Ihr mit Zickzackstich (Stichlänge ca. 2, Stichbreite ca. 2). Jetzt habt Ihr einen Stoffring, 44 cm hoch und mit 56 cm Umfang (60 cm – 2 cm Nahtzugabe an jedem Ende).

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3. Nahtzugabe auf 0,5 – 1 cm Breite zurückschneiden. Versäubern ist diesmal selbst bei gewebten Stoffen nicht nötig, weil diese Nahtkanten komplett im Inneren der Kragens verschwinden werden.

4. Den Stoffring in der Breite hälftig überfalten, so dass die rechte Stoffseite nach aussen zeigt. Jetzt besteht Euer Ring aus einer doppelten Stoffschicht, ist aber nur noch 22 cm hoch. Der Umfang ist unverändert.

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5. Das aus Stoffstück 1 genähte „Grundgerüst“ des Untergewandes auf links krempeln.

6. Den aus Stoffstück 2 genähten Stoffring/Kragen kopfüber in das Kopfloch von Stoffstück 1 hineinschieben. Der Stoffbruch zeigt dabei nach unten, die offenen Kanten nach oben. Da der Umfang von Stoffring (56 cm) und Kopfloch (2 x 28 cm = 56 cm) identisch sind, müsste es genau passen. So weit hineinschieben, dass die Kante des Kopflochs und die offenen Kanten des Stoffrings bündig sind (= genau übereinander liegen). Der Stoffring/Kragen verschwindet also komplett im Inneren des Stoffstücks 1, und es sind an den Rändern des Kopflochs nur noch seine Kanten zu sehen.Darauf achten, dass die Seitennaht des Stoffrings/Kragen genau auf eine der Schulternähte trifft.

7. Stoffringkanten und Kopflochkante ringförmig aufeinander stecken. Ihr steckt also im Kreis herum je 3 Stoffschichten zusammen – die beiden Ränder des Kragens und die einzelne Schicht des Halsausschnitts/Kopflochs. Jetzt ist der Kragen kopfüber im Kopfloch befestigt.

8. Die gerade gesteckte Strecke ringförmig festnähen. Bei gewebten Stoffen näht Ihr mit geradem Stich (Stichlänge 2,5 – 3). Bei gewirkten Stoffen näht Ihr mit Zickzackstich (Stichlänge ca. 2, Stichbreite ca. 2).

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ACHTUNG: Der Kragen steckt im INNEREN des grünen Nähstücks, nicht oben drauf!

9. Nahtzugabe bei Bedarf auf eine gleichmäßige Breite zurückschneiden. Anschließend – nur bei gewebten Stoffen – alle 3 Schichten zusammengefasst versäubern. (Bei gewirkten Stoffen ist letzteres nicht nötig, weil sie nicht ausfransen.)

10. Wenn Ihr jetzt das ganze Gewand auf rechts krempelt und den Kragen nach außen stülpt, sollte das obere Ende so aussehen: IMG_0806

Für die Ärmel braucht Ihr jetzt die Stoffstücke 3 & 4.
1. Stoffstück 3 hinlegen, rechte Stoffseite oben.
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2. Jetzt einmal quer (in der Breite) überfalten, Ecke auf Ecke. Die offene lange Seite mit Stecknadeln zusammenstecken. Für die Nahtzugabe ist hier 1 cm vorgesehen.

3. Die eben zusammengesteckte Strecke zunähen. Bei gewebten Stoffen näht Ihr mit geradem Stich (Stichlänge 2,5 – 3). Bei gewirkten Stoffen näht Ihr mit Jerseynadeln im Zickzackstich (Stichlänge ca. 2, Stichbreite ca. 2).

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4. Bei gewebten Stoffen die Nahtzugabe ggf. gleichmäßig zurückschneiden und zusammengefasst versäubern (bei gewirkten Stoffen nicht nötig). Jetzt habt Ihr einen 34 cm breiten Stoffschlauch.

5. Die Schritte 1 – 3 mit dem Stoffstück 4 wiederholen. Jetzt habt Ihr zwei 34 cm breite Stoffschläuche.

6. Jetzt krempelt Ihr einen der Stoffschläuche auf rechts. Das aus dem Stoffstück 1 genähte „Grundgerüst“ Eures Untergewands krempelt Ihr dagegen auf links.

7. Jetzt den Stoffschlauch in eines der Ärmellöcher von Stoffstück 1 hineinschieben – so weit, bis der hintere Rand mit den Kanten des Ärmellochs von Stoffstück 1 bündig ist (= genau aufeinander liegt). D. h. der Stoffschlauch verschwindet komplett im Inneren des „Grundgerüsts“. Von außen sieht man nur noch seinen Rand. Positioniert den Ärmel dabei so, daß die schon genähte Ärmelnaht genau auf die Seitennaht des „Grundgerüsts“ trifft. (Das gilt natürlich nur die für die Seite des „Grundgerüsts“, das eine Seitennaht hat.) Ringfömig beide offenen Kanten zusammenstecken. Ihr steckt an dieser Stelle also 2 Stoffschichten zusammen – die Kante des Ärmels und die Kante des Ärmellochs.

8. Die eben zusammengesteckten Kanten ringförmig zusammennähen, wie in Schritt 2 beim Kragen beschrieben.

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ACHTUNG: Der Ärmel steckt im INNEREN des grünen Nähstücks, nicht oben drauf!

9. Bei gewebten Stoffen die Nahtzugabe ggf. gleichmäßig zurückschneiden und zusammengefasst versäuben (bei gewirkten Stoffen ist das nicht nötig).

10. Den Ärmel aus dem „Grundgerüst“ heraus wieder nach außen ziehen.

11. Die Schritte 5 – 10 mit dem anderen Stoffschlauch und dem anderen Ärmelloch wiederholen.

12. Jetzt für die Tunnelzüge an den Ärmelenden die Stoffkante ringförmig ca. 2 cm breit nach innen einschlagen, bügeln, feststecken und – bis auf eine Öffnung von ca. 2 cm  für das Gummiband – zunähen. Ich mache die Öffnung immer an die Stelle, wo die Unterarmnaht auf den Ärmelsaum trifft, dann finde ich sie am schnellsten wieder, und die Lücke in der Naht fällt am wenigsten auf. Beim Nähen des Tunnelzugs benutzt Ihr die gleiche Technik wie bei allen Säumen (Details siehe oben bei Stoffstück 1).

13. Gummilitze in die beiden Tunnelzüge der Ärmel einziehen. Auf die gewünschte Länge zusammenziehen, Enden miteinander verknoten und überstehende Enden abschneiden. Die Armabschlüsse sollten so eng sein, dass sie nicht über die Hände rutschen können, aber natürlich auch nicht einschneiden.

 

Wenn Ihr Euer Gewand jetzt wieder auf rechts krempelt und die Ärmel nach außen zieht, sollte das obere Ende so aussehen:

img_0810

 

Fertig!

Zeitaufwand, wenn alles gut geht: 100 Minuten

Für ganz eilige: Ihr könnt natürlich auch die Ärmel weglassen und nur einen ärmellosen „Pullunder“ nähen. Dann sind zwar ggf. die zivilen Jackenärmel der Majestät noch zu sehen, aber dafür geht es wesentlich schneller – braucht höchstens 60 Minuten.

 

 

Wenn Euch in dieser Anleitung etwas unklar ist, bitte fragt einfach nach. Es gibt keine dummen Fragen, nur schlechte Erklärungen!

 

Anziehen:

Das Untergewand (einschließlich Kopfloch) ist so weit, daß es ohne Verschlüsse auskommt. Einfach von unten hineinschlüpfen. Wo vorne ist und wo hinten, ist egal.

 

 

8 Kommentare

  1. Hallo,
    eure Anleitung ist einfach Klasse!

    Ich fertige zur Zeit Kostüme nach eurer Anleitung, allerdings für größere Personen, da wir in unserer Gemeinde auch Abend Termine haben, die von Erwachsenen durchgeführt werden.

    Hierfür muss das Kopf Loch größer gemacht werden, da sonst der Kopf nicht durch passt.
    Um die richtige Weite zu erhalten, misst man am Besten vorher einmal den Kopfumfang plus ein paar cm.

    Das Teil für den Kragen muss entsprechend auch länger werden…

    Wenn ich Kostüm fertig habe, kann ich gerne einmal ein Bild schicken.

    Ansonsten, sehr gute Arbeit. Würde die Anleitungen ja gerne auf meinem Rechner speichern, ist aber leider nicht möglich…

    Welche Farbkombinationen könnt ihr empfehlen?

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  2. Hallo, freut mich sehr, dass die Anleitung hilfreich war!

    Oh ja, für Erwachsene reicht die Breite des Gewandes insgesamt wahrscheinlich gerade noch aus, aber das Kopfloch ist sicher zu klein! Und wenn Ihr die knöchellange Variante näht, ist das Gewand für Erwachsenen-Schrittlängen wahrscheinlich auch unten unangenehm eng. Da würde ich wärmstens die Kurzversion plus Pluderhose empfehlen.

    >>> Wenn ich Kostüm fertig habe, kann ich gerne einmal ein Bild schicken. <<>> Welche Farbkombinationen könnt ihr empfehlen? <<<

    Geschmackssache! Meine persönlichen Präferenzen: Rot/Gold, Rot/Gold/Weiß, Dunkellila/Helllila(Flieder), Dunkelblau/Orange, Dunkelblau/Hellblau, Dunkelgrün/Hellgrün…
    Generell würde ich immer sagen, keine Angst vor knalligen Farben, und insgesamt nicht zu dunkel!

    Viel Spaß beim Nähen!

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    • Hallo,

      Danke für die Rückmeldung!

      Eine Variante habe ich fertig…

      Hellblaues Gewand mit Dunkelblauen Hose, Gürtel, Stoffkranz. Das Tuch ist ebenfalls hellblau, wenn der König eins nutzen möchte.

      Für unseren farbigen König…
      Schwarzes Oberteil mit Palietten, dabei Arme und Hals in Uni.
      Hose und Umhang in Dunkelblau/Nachtblau,
      Kranz mit schwarzen Tuch, da er bei uns schwarz geschminkt wird…

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      • Das mit den unterschiedlichen Stoffen am Oberteil muss ich mir merken! Gerade bei Stoffen, die sich „kratzig“ anfühlen, oder die sehr teuer sind, kann man es dem König echt leichter machen und/oder Geld sparen, wenn man die Ärmel und den Kragen Ton-in-Ton uni macht. Ich glaube, das probiere ich dieses Jahr auch mal aus und nehme das gleich in die Anleitung auf!

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  3. Ich habe in Erwachsenengröße nun auch eine Knöchellange Version gefertigt.
    Dazu habe ich die Nacht in die Mitte des Rückens gelegt und am unteren Ende 50 cm offen gelassen. Habe ein Erwachsenen Karnevalskostüm zum Messvergleich heran gezogen.

    Die zwei Armlöcher mussten dann aber noch geschnitten werden.

    Hat ganz gut geklappt und sieht auch super aus.

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  4. Übrigens, wenn der Stoff 1,50 m breit ist, dann passen die Schnitte bis Größe 58 / XXL.

    Ihr habt Super Arbeit gemacht!

    Ihr dürft Stolz auf euch sein.

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